Hamburg (ots) - Die Unterschiede in den Strompreisen zwischen den Städten werden immer geringer. Und auch das Preisgefälle zwischen den neuen und alten Bundesländern besteht zwar nach wie vor, verringert sich jedoch. Die Tarifexperten von Stromtipp.de registrierten im Städtevergleich dabei die niedrigsten Strompreise in der Hansestadt Bremen.
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In der Stromtipp.de-Datenbank wurden hierfür die jeweils günstigsten Tarife verglichen. Das Ergebnis: Die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Städten nähern sich an, jedoch können Kunden mit einem Wechsel des Stromanbieters immer noch bis zu 400 Euro im Jahr sparen. Die Grundversorgertarife sind nach wie vor teuer, damit ist die Bandbreite zwischen teuerstem und niedrigstem Strompreis innerhalb der einzelnen Städte sehr hoch. Die Preise bewegen sich meist zwischen rund 15,5 ct und 22,5 ct je Kilowattstunde. Nach tagesaktuellem Stand hält die stromio GmbH in vielen Städten das günstigste Angebot bereit.
Der Unterschied in den Preisen zwischen Ost- und Westdeutschland beträgt nach 12% im Mai 2009 aktuell nur noch 5%. Mit verantwortlich dafür ist auch die gestiegene Anzahl der Stromanbieter. So sind im Februar 2010 in den größten Städten Deutschlands durchschnittlich 80 Anbieter aktiv, bei der letzten Auswertung waren es nur 58.
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Februar 10th, 2010 at 11:01
Verrückt, dass es überhaupt einen so großen Unterschied zwischen dem einzelnen Bundesländern gibt. Dagegen sollte Abhilfe geschafft werden.