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Baierbrunn (ots) – Wer unter hohem Blutdruck oder Herzrhythmusstörungen leidet, sollte sich öfter mal bei Musik entspannen.
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Die Stilrichtung kann individuellen Vorlieben folgen. Allerdings: Bach und Händel, das haben Studien gezeigt, sind günstiger als Beethoven. Techno und Hardrock dagegen treiben den Blutdruck sogar in die Höhe, erklärt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe, Chefarzt am Marienhospital Herne der Universität Bochum im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Instrumentalmusik sei deutlich entspannender als Gesang. “Dieser berührt mich als Mensch ganz unmittelbar – und wühlt daher stärker auf”, weiß Trappe. Er bietet Patienten, die zur Herzkatheter-Untersuchung kommen, auch Musik an. Der Körper zeige weniger Stresssignale, und der Bedarf an Beruhigungsmitteln sei geringer. Die Vorlieben seiner Patienten: Vivaldis “Vier Jahreszeiten” und – generationenübergreifend – Songs von ABBA.
Mehr Infos zu verschiedenen Entspannungsmethoden und weitere Tipps dazu, was Seele und Körper gut tut unter www.senioren-ratgeber.de/Kosmetik
Das Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber” 4/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
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