Dez
02

Hamburg (dpa/tmn) - Die aktuelle Version des Browsers Firefox hat den jüngsten Internet Explorer hierzulande inzwischen abgehängt. Weit mehr als vier von zehn deutschsprachigen Nutzern (44,2 Prozent) gingen zuletzt über Firefox 3 online.


Das hat eine aktuelle Analyse des Beratungsunternehmens Fittkau & Maaß aus Hamburg ergeben. Der Internet Explorer 8 erreiche dagegen einen Anteil von 25,5 Prozent.

Auch wenn die Prozentwerte der älteren Varianten der zwei Browser addiert werden, hat der Firefox die Nase vorn - dann allerdings nur noch knapp: Seine Versionen 3 und 2 nutzen insgesamt 45,4 Prozent der Surfer in Deutschland. Die Internet-Explorer-Versionen 8, 7 und 6 kommen gemeinsam auf einen Anteil von 44,5 Prozent.

Von den Nischen-Browsern war der Erhebung zufolge zuletzt Safari von Apple mit einem Anteil von 4,4 Prozent der erfolgreichste. Dahinter rangieren der in Norwegen entwickelt Opera und Chrome von Google mit 2,7 beziehungsweise 2,3 Prozent.

Für die «WWW-Benutzer-Analyse W3B» wurden im Oktober und November insgesamt 126 686 deutschsprachige Internetnutzer befragt.

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