München (pte) - Billige Neuwagen Verkaufspreise locken immer mehr deutsche Autokäufer ins benachbarte EU Ausland.
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Wie der Online-Pkw-Marktplatz AutoScout24 http://autoscout24.de in Zusammenarbeit mit dem Marktforscher Innofact ermittelt hat, können sich 72 Prozent aller Bundesbürger den Pkw-Kauf fernab der Heimat vorstellen. Obwohl sich ein Angebotsvergleich oft auszahlt und Kunden beim Neuwagen kaufen bis zu 30 Prozent sparen können, bleiben bürokratische Hürden.
Bedenken gegenüber Osteuropa
“Die Untersuchung hat aufgezeigt, dass zwei von drei Autokäufern ein EU Fahrzeug im Ausland erstehen würden, wenn sie mindestens ein Viertel sparen können”, so AutoScout24-Sprecher Nikolas Deskovic auf Anfrage von pressetext. Das Preismotiv spielt für die Verbraucher eine große Rolle. Denn bei einer Preisdifferenz von gerade einmal zehn Prozent sind es nur noch zwölf Prozent der Deutschen, die sich für den Neuwagenkauf ins Ausland begeben würden.
“Beliebte Schnäppchen-Destinationen sind Dänemark, die Benelux-Staaten, Österreich oder auch die Schweiz”, sagt Deskovic. Länder wie Tschechien oder Polen sind aufgrund der von den deutschen Autokäufern subjektiv empfundenen Sicherheitsbedenken weniger gefragt. Bürokratie beim grenzüberschreitenden Auto kaufen bleibt eine große Hürde. Der Papierkrieg hält rund 30 Prozent der Befragten davon ab, ihr neues Auto nicht in Deutschland zu kaufen.
Bürokratie größte Hürde beim Autokauf
AutoScout24 sieht beim Thema Autokauf im Ausland großen Aufklärungsbedarf. Denn knapp zwei Drittel der Befragten meinen, sich nicht ausreichend informieren zu können. Dies hat zur Folge, dass viele trotz der generellen Bereitschaft nicht die Option eines Pkw-Kaufes im Ausland in Anspruch nehmen. “Möglichkeiten wie die Nutzung von Reimport Händlern, die für Kunden die Papierarbeit übernehmen, ist vielen Autokäufern nicht bewusst”, so Deskovic. (Ende)





















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